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IMMOBILIE ÜBERHOLT SPARBUCH!

Der Trend beim typischen Sparer aus Österreich liegt bei der Anlage seines Geldes in Grund und Boden. Das Ersparte am Sparbuch zu lassen, wo die Zinsen auf einem Rekordtief sind, ist nicht mehr zeitgemäß.

Die Mehrheit der Österreicher hat jahrelang ihr Geld in Bausparverträgen und auf Sparbüchern angelegt. Das hat sich jedoch geändert: Grund und Boden sind beliebt wie nie zuvor!     

·33 % der Befragten investieren in Wohnungsimmobilien

·28 % in Grundstücke

·26 % verzeichnet der Bausparvertrag

·Das Sparbuch ist noch weiter abgeschlagen und liegt auf einem absoluten Tief.


Immobilien und Gold gelten als feste Währung und sind für Sparer deutlich interessanter als traditionelle Sparprodukte.


Durch die niedrigen Zinsen verändert sich auch die Einstellung zur Altersvorsorge. Nur mehr 10 % investieren noch in eine staatlich geförderte Vorsorge. Auch das Interesse an privaten Pensionsvorsorgen und Lebensversicherungen hat sich in den letzten Jahren halbiert.

Überlegen auch Sie Ihr Geld in eine Wertanlage für Generationen zu investieren und wir helfen Ihnen eine maßgeschneiderte Lösung zu finden.

Wir sind Ihr richtiger Ansprechpartner für Immobilienfragen:

       E-Mail: immo@ibi.at

      Tel: 01/512 92 12 

      Tel: 03572/86 88 2


Wertanlage Immobilie

Im Jahr 2015 verzeichnete der Euro wieder einen Tiefpunkt, indem er schwächer und schwächer wird. Ihr Vermögen ist bedroht, da Banken nur niedrige Zinsen auf Einlagen gewähren und die Inflation relativ hoch ist.

Was sollen Sie nun mit Ihrem Erspartem tun?

Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten haben sich Immobilien immer schon als sichere Wertanlage bewährt. Dabei ist erwähnenswert, dass jedoch nicht die zahlreichen Immobilienfonds empfehlenswert sind, sondern die Immobilie, welche Sie sich durch einen tatsächlichen Kauf bzw. auch durch den Eintrag im Grundbuch aneignen.

 

Das nicht zuletzt deshalb, da Sie sich auch durch ein vermietetes Objekt gute Erträge erwirtschaften können. Sie könnten sich jederzeit im Internet ein Objekt aussuchen, dieses erwerben und durch ein paar Renovierungsarbeiten für den neuen Mieter schmackhaft machen.

 

So einfach ist es nur leider in der Realität nicht! Um sich den ganzen Stress der Objektsuche und der anschließenden Mietersuche zu ersparen, sollten Sie einen Immobilienmakler beauftragen. Dieser erspart Ihnen nicht nur Zeit, sondern auch Geld, da er Sie darüber berät, ob das Objekt vom Preis her realistisch ist und auch ob Ihre Mietvorstellungen realisierbar sind. Wir finden das geeignete Objekt und kümmern uns um alle Belange und stehen Ihnen beratend zur Seite. Vom Wunsch ein Anlageobjekt zu erwerben, bis hin zur Schlüsselübergabe an den neuen Mieter sind wir der richtige Ansprechpartner!

 

Leute die ihr hart verdientes Geld anlegen wollen, haben immer Bedenken, ob das Risiko dem Gewinn gegenübersteht. Jedoch haben Sie immer die Sicherheit durch den Grundbucheintrag. Ein Totalverlust ist ausgeschlossen.

 

Melden Sie sich einfach bei uns: immo@ibi.at

 

Grunderwerbssteuer NEU!

Wird ein inländisches Grundstück erworben, ist Grunderwerbsteuer zu entrichten. Die Steuer ist vom Wert der Gegenleistung (idR Kaufpreis einschließlich allfälliger Umsatzsteuer) zu berechnen. Ist ein solcher nicht vorhanden, ist die Steuer grundsätzlich vom gemeinen Wert zu berechnen. Ist die Gegenleistung geringer als der gemeine Wert (Verkehrswert) ist der gemeine Wert maßgebend.

 

Bei Übertragungen im Familienkreis bildet der dreifache Einheitswert oder 30 % des gemeinen Wertes die Bemessungsgrundlage.

 

Der Steuersatz beträgt bei bestimmten nahen Verwandten 2 %, sonst 3,5 %. Im Falle einer Schenkung (oder Vererbung) ist grundsätzlich seit 01.08.2008 die Berechnung ident vorzunehmen, Umsatzsteuer gesondert in Rechnung zu stellen, liegt nach hA eine Gegenleistung des Beschenkten vor (in Höhe der verrechneten Umsatzsteuer). Diese Gegenleistung ist ebenfalls der Grunderwerbsteuer zu unterziehen.

 

Die neue Rechtslage, die einheitlich ab 01.01.2016 zur Anwendung gelangen soll, ist eine Abkehr vom bisherigen System, da künftig grundsätzlich alle grunderwerbsteuerpflichtigen Tatbestände einheitlich auf Basis der Gegenleistung, mindestens aber von einem vom gemeinen Wert abgeleiteten Grundstückswert, berechnet werden sollen.

 

Folgende Staffelungen bzw. folgende Steuersätze sind für den unentgeltlichen Teil einer Übertragung geplant.

 

die ersten           € 250.000,-        mit 0,5 %

die nächsten       € 150.000,-        mit 2,0 %

darüber hinaus                             mit 3,5 %

 

Der entgeltliche Teil einer Übertragung unterliegt dem regulären Steuersatz von 3,5 %.

 

Bis zu 30 % Gegenleistung wird gesetzlich von einem gänzlich unentgeltlichen Geschäft, zwischen 30 % und 70 % von einem teilentgeltlichen Geschäft und über 70 % Gegenleistung von einem rein entgeltlichen Geschäft ausgegangen.

Übertragen innerhalb des Familienkreises und Erwerbe von Todes wegen gelten immer als unentgeltlich. Für die Ermittlung des anzuwendenden Steuersatzes werden die Erwerbe zwischen denselben natürlichen Personen innerhalb der letzten fünf Jahre zusammengerechnet.

 

Die bisherigen Besteuerungen bei land- und forstwirtschaftlichen Grundstücken werden beibehalten; es kommt hier weiterhin der Einheitswert zur Anwendung.

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